Food MOMents - Essen geht immer!

Wer kennt es nicht. Abends ist man oft einfach zu müde und fertig, um sich noch großartig Gedanken über das Essen zu machen. Mir geht es jedenfalls so. Meistens fällt meine Wahl dann auf Gerichte, bei denen ich nicht drei Stunden in der Küche stehen muss. Klar, ab und zu eine Pizza oder ein Döner sind schon mal okay aber seien wir mal ehrlich, ausgewogene und abwechslungsreiche Nahrung sieht anders aus.
 

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Meistens muss es schnell gehen!

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In meinen Food MOMents findet ihr Rezepte, die sich bei mir bewährt haben. Weder der Einkauf der Zutaten, noch die Zubereitung nehmen viel Zeit in Anspruch und bei den meisten Sachen muss man noch nicht mal im Kochtopf rühren oder die Pfanne schmutzig machen. Ich bin auch immer ein Fan davon, für mehrere Tage vorzukochen oder Gerichte zu zaubern, die man am nächsten Tag in leicht abgewandelter Form noch essen kann.  Falls dein Lieblings"fast"food hier fehlt, dann schick mir gerne eine Nachricht und ich füge es hinzu. Die Rezepte stammen  nicht nur aus meinem eigenen Repertoire, sondern aus vielen verschiedenen Küchen meiner Freund*innen. An dieser Stelle möchte ich mich für die Zulieferung ganz herzlich bedanken. 

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Immer auswärts essen ist auf Dauer zu teuer!

Ofengemüse mit Kräuterquark (2 Portionen)

Zutaten für das Ofengemüse  & den Kräuterquark: 

1 Aubergine 

1 Zucchini

1 große Süßkartoffel / oder ca. 400 Gramm Kartoffeln

1 große Zwiebel

1 Packung Champignons 

3-4 große Möhren

Olivenöl 

Salz, Pfeffer, Gewürze 

250 Gramm Quark 

Etwas Milch

Frische oder tiefgefrorene Gartenkräuter 

Salz, Pfeffer 

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Zubereitung: 

Aubergine, Zucchini, und Möhren halbieren und in halbmondförmige Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick). Die Süßkartoffel/ oder Kartoffeln putzen oder schälen und in etwa pommesdicke Streifen oder in Würfel schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Champignons putzen und vierteln. Ein Backblech mit Backpapier belegen und das Gemüse darauf verteilen, großzügig einige Esslöffel Olivenöl darüber geben und mit Salz, Pfeffer, Oregano, Kräutersalz oder was auch immer in deinem Gewürzschrank so zu finden ist würzen. Du kannst das geschnittene Gemüse auch in einer großen Schüssel mit dem Olivenöl und den Gewürzen mischen, so stellst du sicher, dass überall etwas landet. Dann ab aufs Blech und bei 180-200 Grad Umluft so lange in den Ofen, bis  alles so weich ist, wie du es am liebsten isst. Ich mag es zum Beispiel, wenn die Möhren noch knackig sind.

 

Während das Gemüse vor sich hin schmort, den Quark und einen großzügigen Schuss Milch in eine Schüssel geben. Salz, Pfeffer und Gartenkräuter hinzufügen. Ich persönlich mag gerne italienische Kräuter und benutze hier auch mal tiefgefrorene. Frisch mag ich am liebsten Schnittlauch. Alles gut miteinander verrühren. Je nach Wunsch kann man mehr oder weniger Milch hinzufügen. Kleingeschnittene Zwiebeln und Knoblauch passen auch immer gut rein. Aber Vorsicht, wenn man am nächsten Tag ein wichtiges Meeting hat ;-) Das Gemüse mit dem Quark auf einem Teller anrichten, fertig. Schmeckt auch aufgewärmt oder in der Pfanne gebraten am nächsten Tag. Wer es fleischig mag, der kann zu dem Gemüse beispielsweise noch zwei Hähnchenkeulen geben. Selbes Prinzip und super lecker. Eine andere Möglichkeit ist es frische Putenbrust mit dem Gemüse in eine Auflaufform zu schichten und das ganze dann gemeinsam im Ofen zu garen.   

Das Schöne an diesem Rezept ist die Vielfalt. Je nach Saison oder Geschmack kannst du einfach austauschen, worauf du mehr oder weniger Lust hast. Lecker ist zum Beispiel auch Kürbis. Fenchel schmeckt auch aus dem Ofen wahnsinnig lecker. Guten Appetit.  

 

Food MOMents

 
 

Warmer Kartoffelsalat (4 Portionen)

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Zutaten für den Kartoffelsalat: 

1 Kilo festkochende Kartoffeln

2 große Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

1 Bund Petersilie 

250-500 Gramm Schinkenwürfel (kann auch durch geräucherten Tofu ersetzt werden)

ca. 200-300 ml Olivenöl (je nachdem, wie stark die Kartoffeln es aufsaugen)

Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

Kartoffeln je nach Geschmack putzen oder schälen und mit ordentlich Salz kochen, bis sie bissfest sind. Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch schälen und kleinschneiden. Du kannst den Knobi auch durch die Presse quetschen. Zusammen mit den Schinkenwürfeln (oder geräucherten Tofu) in einer Pfanne anbraten. Da der Schinken selbst schon sehr salzig ist, muss hier nicht extra gesalzen werden. Ich benutze zum Abschmecken gerne Vegeta, (die Würzmischung gibt es bei Lidl im Sortiment). Ist ein alter Geheimtipp meines früheren Küchenchefs Toni :-). Die Kartoffeln abgießen und in eine Schüssel geben. Den Zwiebel-Knobi-Schinkenwürfel-Mix (oder die Tofuwürfel) über die Kartoffeln geben und unterheben. Die Petersilie waschen, grob hacken und zu den restlichen Zutaten geben. Alles gut durchmischen. Nun so viel Olivenöl unterrühren, bis die Kartoffeln ölig glänzen. Fertig ist der Kartoffelsalat. Diesen kannst du jetzt wahlweise mit einem Spiegelei, Wienerwürstchen, einem Schnitzel, Backcamembert oder wonach auch immer dir der Sinn steht essen. Auch gebraten in der Pfanne verrührt mit einem gequirltem Ei schmeckt der Kartoffelsalat fantastisch. Guten Appetit.   

Schneller Pizzateig (2 Bleche)

Zutaten für den Pizzateig:

1 Würfel frische Hefe oder 2 Pckg. Trockenhefe

500 Gramm Weizen-, oder Dinkelmehl

250 ml lauwarmes Wasser

1/2 Tasse (ca. 75 ml) Öl 

1 EL Salz

1 EL Rohrzucker oder Honig

 

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Zubereitung:

In einer großen Rührschüssel die Hefe in 250 ml lauwarmes Wasser geben und den Honig oder Rohrzucker darin einrühren. Sobald sich die Hefe vollständig aufgelöst hat, die trockenen Zutaten mit der Hefeflüssigkeit und dem Öl vermischen, Salz hinzugeben und alles gut verkneten.  Den Teig an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, dann noch einmal gut durchkneten und anschließend auf beliebige Dicke ausrollen. Nun den Pizzateig nach Lust und Laune belegen. In den Teig kann man auch Kräuter und Gewürze verarbeiten. Das gibt dem ganzen nochmal einen besonderen Kick. Pizza bei 200 Grad Ober/- Unterhitze oder 175 Grad Umluft etwa 15-20 Minuten backen. Guten Appetit.  

 

Konjak-Nudeln mit Garnelen (4 Portionen)

Zutaten: 

500 Gramm Konjak-Nudeln 

250 Gramm Garnelen (gebrüht und gepult) 

2 Stiele Koriander (wenn man Koriander mag)

1 kleine rote Chili

400 Gramm Keniabohnen (grüne Bohnen)

1 EL Kokosöl

2 TL Kurkuma

2 Msp. Kreuzkümmel

1 Prise Zimt

1 Msp. Paprika

2 EL Zitronensaft

150 ml Gemüsebrühe 

200 ml Kokosmilch

Salz, Pfeffer

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Zubereitung: 

Öl in einer Pfanne erhitzen. Garnelen darin bei mittlerer Hitze ca. 3-4 Minuten anbraten. Nun die Gewürze hinzufügen und nochmal scharf anbraten. Maracuja-, und Zitronensaft, Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Die Chilischote kleinschneiden und mit in die Pfanne geben.  Alles ca. 4-5 Minuten bei mittlerer Hitze garen, bis die Soße schön cremig ist. Je nach Geschmack kann man auch einen Schuss Sahne hinzugeben. 

Die Bohnen in Salzwasser ca. 2-3 Minuten garen. Die Nudeln durch ein Sieb abgießen und gut mit lauwarmem Wasser spülen. Bohnen und Nudeln zu den Garnelen hinzugeben und wenige Minuten köcheln lassen. Ich füge auch gerne Spinat, geräucherten Tofu und Ananas hinzu. Für die richtige Schärfe dürfen es auch mal zwei Chilis sein. Sojabohnen oder Champignons sind ebenfalls eine tolle Ergänzung. Guten Appetit.  

 

Zutaten für einen großen Flammkuchen: 

200 Gramm Mehl

125 ml Wasser

1-2 EL Öl

Salz

Zutaten für 2 kleine Flammkuchen:

300 Gramm Mehl

180 ml Wasser

2-3 EL Öl

Salz

Für den Belag: 

Crème fraîche oder Crème vega

Oregano oder italienische Kräuter

Den Belag kannst du frei wählen, je nach Geschmack und Laune. 

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Zubereitung: 

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen, bis ein homogener Teig entsteht. Das Wasser sollte lauwarm sein. Dann den Teig dünn auf einem Blech ausrollen. Nun ein paar Kleckse Crème fraîche oder Schmand darauf verteilen und etwas würzen. Beim Belag sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von der vegetarischen Variante mit Rote Beete und Schafskäse über den Fleischliebhaber mit Bacon und Zwiebeln, bis hin zum veganen Gemüseflammkuchen (in dem Fall benutzt du dann einfach Crème vega) oder der süßen Birne-Zimt-Variante ist alles erlaubt. Guten Appetit.  

 

Flammkuchen

Steirisches Kürbisgulasch (4 Portionen)

Zutaten für das Kürbisgulasch:

 

2 mittelgroße Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

2 Paprikaschoten (je nach eigenem Geschmack)

1,3 Kilo Kürbis (Butternut oder Hokaido, muss man nicht schälen)

Süße Paprika (Gewürz)

Öl, Kümmel, Majoran, Liebstöckel, Lorbeerblätter, Salz, heller Balsamicoessig, Butter, Mehl  

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Zubereitung:

Zwiebeln, Knoblauch und Paprika mit EL Paprikapulver bei niedriger Hitze in 4 EL Öl bei niedriger Hitze etwa 5 Minuten anrösten. Etwa 1/3 der Kürbismenge, 1 TL Kümmel, 1-2 TL Majoran, 1-2 TL Liebstöckel, 2 Lorbeerblätter und etwas Wasser dazugeben und salzen. Alles zusammen solange kochen lassen, bis der Kürbis leicht musig ist. Den restlichen Kürbis dazugeben und mit einem Spritzer Balsamicoessig noch einmal kurz aufkochen. Die Kürbisstücke sollen noch Biss haben. Zum Binden der Sauce 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, mit einem Schneebesen 1 EL Mehl einrühren und durchrösten, bis sich ein Duft entwickelt. In das Gulasch einrühren und noch etwa 5 Minuten mitkochen. 

 

Die Gewürze kann man je nach Inhalt des eigenen Gewürzschrankes und Vorliebe variieren. Ich persönlich mag es gerne etwas schärfer und füge Harissa oder Thaicurrypaste hinzu. Auch ein Schuss Kokosmilch passt immer prima zu Kürbis. Du kannst das Gericht nun entweder pur oder in Kombination mit Knödeln, Salzkartoffeln oder Reis servieren. Auch vegan ist möglich, wenn du die Butter einfach gegen Margarine tauschst. Ich persönlich mag die vegetarische Variante und gebe gerne noch ein wenig Crème fraîche hinzu. Guten Appetit.  

 

Laugen-Käse-Knödel mit Porre-Rahmgemüse

Zubereitung: 

Petersilie waschen und klein hacken. Milch und Gemüsebrühe in einen Topf geben und erwärmen. Die Petersilie hinuzugeben und kurz aufkochen lassen. Die Laugenstangen in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Salz und Pfeffer zugeben und mit der warmen Petersilienmilch übergießen. Alles gut miteinander vermischen. Die Schüssel dann abdecken und zum Quellen beiseite stellen. Den Porree waschen, die Wurzeln abschneiden und die Porreestangen in dünne Ringe schneiden. Eine Auflaufform leicht mit Butter einschmieren. Den Reibekäse zur Laugenmasse geben und gut untermischen. Nun aus dem Laugenteig sechs große Knödel formen und in der gefetteten Auflaufform verteilen und 15-20 Minuten bei 180 Grad backen, bis die Knödel gar sind. Die geschnittenen Porreeringe mit der Kochsahne, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen in einen Topf geben und ca. 10-15 Minuten bei schwacher Hitze garen lassen, bis der Porree schön weich und die Sauce cremig ist. Die Knödel aus dem Ofen holen und auf dem Rahmgemüse anrichten. Guten Appetit. 

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Zutaten: 

3 Laugenstangen

2 Stangen Porree

200 Gramm Kochsahne

200 ml Milch 

50 Gramm Reibekäse

Frische oder getrocknete Petersilie

15 Gramm Butter

1 EL Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Muskatnuss 

Zutaten: 

1 Frühlingszwiebel

1 Bund frische Petersilie

1 handvoll Cherrytomaten

3-4 Scheiben Bacon

400 Gramm frische Gnocchi

150 Gramm Crème fraîche 

50 Gramm Baby-Blattspinat

20 Gramm geriebener Hartkäse (Parmesan)

Salz, Pfeffer, Wasser

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Zubereitung: 

Petersilie waschen und klein hacken. Gnocchi nach Angaben auf der Verpackung kochen. Falls du selbst frische Gnocchi machen möchtest, findest du hier das Rezept. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und die Cherrytomaten halbieren. Den Bacon in feine Streifen schneiden (du kannst natürlich auch eine vegetarische Version ohne Bacon wählen). Die heißen Gnocchi abgießen und den Spinat darüber geben. Den Topf dann abdecken und zur Seite stellen (am Besten schlägst du den Topf in ein Handtuch oder eine Decke ein, dann bleibt das Essen schön warm). Den Bacon und die Frühlingszwiebeln mit einem Schuss Öl in eine Pfanne geben und anschwitzen. Crème fraîche unterrühren und die Cherrytomaten hinzufügen. Die Sauce und 3/4 der Petersilie zu den Gnocchi geben und verrühren. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gnocchi in der Spinat-Crème fraîche-Sauce auf einen Teller geben und mit dem Parmesan und der restlichen Petersilie bestreuen. Guten Appetit.  

 
 

Zutaten: 

250 Gramm Seehecht

1 Dose weiße Bohnen 

1/2 Tube Tomatenmark

1 Knoblauchzehe

1 EL Gemüsebrühe

1 EL Oregano

150 Gramm Basmatireis

1 mittelgroße Zwiebel

1 Bund frische Petersilie 

1 Zitrone

Öl, Wasser, Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

Petersilie waschen und in kleine Stücke hacken. Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden. Reis nach Anleitung kochen. Währenddessen die Butterbohnen durch ein Sieb abgießen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln und den Knoblauch mit etwas Öl in einen Topf geben und glasig andünsten. Tomatenmark, Gemüsebrühe, Oregano und Butterbohnen hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce etwas angedickt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Reis vom Herd nehmen und ein paar Minuten ziehen lassen. Den Seehecht in eine Pfanne mit etwas Öl geben und von beiden Seiten anbraten, bis er gar ist. Reis, Bohnengemüse und Fisch auf einem Teller anrichten. Die Zitrone vierteln und etwas Zitronensaft direkt über den Fisch träufeln.  Guten Appetit.  

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Zutaten: 

400 g Weizenmehl Type 405

50 g Weizenvollkornmehl

50 g Hartweizengrieß

250 ml lauwarme Milch (Hafer oder Mandel) oder lauwarmes Wasser

20 g frische Hefe

2 mittelgroße Eier

80 g weiche Butter

1/2 Teelöffel Salz 

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Zubereitung: 

Milch oder Wasser mit der Hefe mischen und für 5 Minuten zur Seite stellen. Mehl und Grieß mischen. Hefe-Mischung, Mehl-Mischung, Eier, Salz und Butter mit der Küchenmaschine oder den Händen ca. 5-10 Minuten gut verkneten. Mit einem feuchten Küchenhandtuch abdecken und mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen. Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine 32er-Kastenform entweder sehr gut fetten und mit Grieß ausstreuen oder mit Backpapier auslegen. Den Toastbrot-Teig einfüllen und nochmals 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Toastbrot ca. 35-40 Minuten im unteren Ofendrittel backen. Guten Appetit

 

Zutaten: 

250 g Weizenmehl Type 550

10 g frische Hefe

150 ml lauwarmes Wasser

15 g Butter

1 Päckchen Natron 

evtl. Meersalz (grob) zum bestreuen

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Zubereitung: 

Mehl in eine große Schüssel füllen und Hefe dazu krümeln. Lauwarmes Wasser dazugeben und einige Minuten stehen lassen. Butter in kleiner Pfanne zerlassen. Butter zum Teig geben und alles entweder mit der Küchenmaschine oder den Knethaken des Handrührers verkneten. Teig abdecken und an einem warmen Ort ca. 30-45 Minuten ruhen lassen. Backofen auf 180 °C vorheizen. Einen großen Topf mit Wasser und Natron erhitzen und zum Sieden bringen. Teig in 12 Portionen teilen und zu kleinen, Kugeln formen. Ein Muffinblech mit Muffinförmchen füllen. Teiglinge nacheinander für jeweils 1 Minute in das siedende Wasser legen, dann in Muffinförmchen setzen. Das Blech in den Backofen schieben und die Teiglinge insgesamt ca. 20-25 Minuten backen. Nach ungefähr 5 Minuten den Backofen nochmal öffnen und etwas grobes Salz auf den Teig geben. Im Anschluss fertig backen, bis die Brötchen schön hellbraun sind. Guten Appetit.

 

Zubereitung: 

Das lauwarme Wasser und die Hefe mischen und für 5 Minuten zur Seite stellen. Beide Mehlsorten und Grieß mischen. Die Hefeflüssigkeit zum Mehl geben, das Olivenöl und Salz zufügen und alles mit der Küchenmaschine oder den Händen ca. 5-10 Minuten kneten. Mit einem feuchten Küchenhandtuch abdecken und mindesten 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech leicht einölen. Die Oliven waschen und halbieren. Den Rosmarin waschen, die Nadeln abziehen und sehr fein hacken. Den Focaccia-Teig esstellergroß auf das gefettete Backblech geben und mit Händen etwa auf die Hälfte des Backblechs auseinanderdrücken und -ziehen. Mit dem Olivenöl beträufeln und leicht mit den Fingern verstreichen. Oliven und Rosmarin darauf verteilen und ca. 15- 18 Minuten im Ofen backen. Guten Appetit.

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Zutaten: 

100 g Dinkelmehl Type 630

200 g Dinkel-Vollkornmehl

50 g Weichweizengrieß

5 g frische Hefe oder 9 g Trockenhefe

200 ml lauwarmes Wasser

1 EL Olivenöl

Ca. 20 rote oder helle Oliven

2 Zweige Rosmarin

1 EL Olivenöl

1/2 TL Salz 

 
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Zutaten: 

1 reife Banane

1 Apfel (ca. 125 g gerieben)

300 g Dinkelmehl Type 630

50 ml Rapsöl

1 Prise Salz 

1 Päckchen Vanillezucker 

Zubereitung: 

Die Banane schälen und in einer Schüssel mit der Gabel zerdrücken. Den Apfel schälen und reiben. Beides gut mit einem Holzlöffel vermischen. Mehl und Öl dazugeben und zu einem Teig kneten. Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Mit leicht angefeuchteten Händen nach und nach etwas Teig abtrennen und kleine Stangen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Dinkelstangen 20 bis 25 Minuten backen. Die Stangen nicht zu braun werden lassen, dann sind sie sehr kross. Guten Appetit.

 

Zubereitung: 

Die Karotten schälen, putzen und mit einem Mixer fein schreddern oder auf der Vierkantreibe reiben. Die Mehle mit den Nüssen, den geriebenen Karotten, und der Hefe mischen und das Wasser hinzugeben. Salz nicht vergessen :-) Den Teig mit der Küchenmaschine oder den Händen ca. 5-10 Minuten gut verkneten. Mit einem feuchten Küchenhandtuch abdecken und mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen. Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Muffinform sehr gut fetten, mit Mehl ausstäuben und Teigkugeln rein setzten. Die Brötchen ca. 35 Minuten im Ofen backen. Guten Appetit.

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Zutaten: 

300 g Dinkelmehl Type 1050

260 g Dinkelvollkornmehl

Nach Belieben: 40 g Kamutmehl oder weitere 40 g Dinkelvollkornmehl

1 Päckchen Trockenhefe

380 ml lauwarmes Wasser

100 g gemahlene Walnüsse

280 g Karotten

Salz 

 
 

Zubereitung: 

Das Dinkelvollkornmehl, das Dinkelmehl, den Grieß, das Backpulver, das Salz und das Natron in einer großen Schüssel gründlich vermischen. Die Buttermilch nach und nach unter Rühren mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine zufügen und zu einem klebrigen Teig kneten. Den Backofen auf 175° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform gut fetten und mit Mehl bestäuben. Alternativ mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und etwas glatt streichen. Das Brot etwa 30 Minuten backen und dann mit Alufolie oder Backpapier bedecken, damit es nicht verbrennt. Insgesamt ca. 50-60 Minuten backen. Guten Appetit. 

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Zutaten: 

300 g Dinkelvollkornmehl

100 g Dinkelmehl Type 630

200 g Dinkelgrieß

3 gehäufte TL Backpulver

1 gehäufter TL Natron

500 ml Buttermilch

1/2 Teelöffel Salz 

Zutaten: 

1 TL Trockenhefe

180 ml lauwarmes Wasser

200 g Weizenmehl Type 405

100 g Weizenvollkornmehl 1/2 TL Backpulver

2 EL Olivenöl

70 g Naturjoghurt (funktioniert auch mit veganem Joghurt)

Salz + Pfeffer

Zusätzlich: 6 EL Bratöl

(je nach Geschmack noch Streukäse und/oder Knoblauch)

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Zubereitung: 

In einer großen Schüssel die Hefe und das Wasser mischen. Die Mehle, Backpulver, Öl, Salz und Joghurt zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes oder der Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verkneten. Mit einem Handtuch abdecken und mind. 45 Minuten gehen lassen. Eine Pfanne auf den Herd stellen und mit 1 EL Bratöl erhitzen. Auf einer sehr, sehr gut bemehlten Arbeitsfläche je 2 EL Teig zunächst im Mehl wenden und dann mit mehligen Händen flach drücken, ca. kuchentellergroß. In die heiße Pfanne legen und von jeder Seite bei mittlerer Hitze ca. 3-4 Minuten braten. 3. Pro Brot 1 EL Öl verwenden. Der Teig ist sehr feucht, deshalb mit viel Mehl arbeiten. Dieses jedoch so gut es geht abschütteln, bevor das Brot in die Pfanne kommt. Die Pfanne ggf. zwischendurch mit einem Küchentuch reinigen. 

Je nach Variation kannst du auch Knoblauch oder Käse in den Teig geben und dieses dann mit backen. Lecker ist auch, wenn man das Naan am zweiten Tag mit Käse füllt und nochmal kurz in der Pfanne erhitzt. Guten Appetit.

 
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Zubereitung: 

Den Brokkoli waschen und in sehr kleine Röschen zerteilen. In einem großen Topf mit kochendem Wasser ca. 8 Minuten garen. Die Röschen sollten richtig weich sein. Den Brokkoli in ein Sieb abgießen und gut abkühlen lassen. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in einen tiefen Teller geben. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Die Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben und etwas Schale abreiben. Die abgeriebene Schale sowie 1–2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer, und Chilliflocken zur Avocado geben. Den Brokkoli ebenfalls mit einer Gabel grob zerdrücken, sodass er ganz leicht stückig bleibt. Den Brokkoli unter die Avocado mischen. Die Minze waschen, die Blättchen abzupfen und ganz fein hacken. Unter den Aufstrich mischen. Nun den Aufstrich je nach Geschmack nochmals mit Salz, Pfeffer, Chilliflocken und etwas Paprika edelsüß würzen. Guten Appetit. 

Zutaten: 

1 Brokkoli à ca. 500 g

1 Avocado

1 Bio-Zitrone

1 Zweig Minze

1 Prise Paprika edelsüß

Salz, Pfeffer

Chilliflocken

 

Zubereitung: 

Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Den Knoblauch schälen und ebenfalls sehr fein würfeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen und den kleingeschnittenen Knoblauch und die Zwiebel hinzugeben und langsam dünsten. Die Süßkartoffel schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Den Hokkaido waschen, putzen und halbieren. Das Kerngehäuse entfernen und 100 g Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. Mit in die Pfanne geben und kurz anschwitzen. Einen kleinen Schuss Wasser dazugeben und zugedeckt etwa 15 Minuten garen lassen bis Kürbis und Süßkartoffel weich sind. Mit dem Kartoffelstampfer zu einem Brei stampfen. Salz, Pfeffer (Cayennepfeffer) hinzufügen.  Die Kokosraspel und das Currypulver hinzugeben und alles verrühren. Guten Appetit!

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Zutaten: 

½ kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 TL Kokosöl

100 g Süßkartoffel

100 g Hokkaido-Kürbis

2 EL Kokosraspel

1 TL Currypulver

Salz, Pfeffer (gerne auch Cayennepfeffer)

 

Zubereitung: 

Die Tomaten in sehr kleine Würfel schneiden. Den Frischkäse, Salz Pfeffer und Tomatenmark in einer Schüssel mit den Tomaten vermischen.  Basilikum waschen, Blättchen abzupfen, sehr fein hacken und unterrühren. Alternativ alles kurz mit dem Pürierstab mixen. Guten Appetit!

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Zutaten: 

8 Datteltomaten bzw. kleine Tomaten

200 g Frischkäse natur

2 EL Tomatenmark

Frisches Basilikum

Salz, Pfeffer

 

Zubereitung: 

Bratöl in einer Pfanne erhitzen und das Lachsfilet bei mittlerer Hitze komplett gar braten, dabei kann es etwas Farbe bekommen. Frischkäse mit einer Gabel cremig rühren. Das Lachsfilet komplett abkühlen lassen und dann mit einer Gabel fein zerzupfen, dabei auf Gräten kontrollieren.   Den Dill waschen und sehr fein hacken. Alle Zutaten mischen, Salz, Pfeffer und Chilliflocken hinzugeben und nochmals gut vermischen. Guten Appetit!

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Zutaten: 

1 EL Bratöl

120 g Lachsfilet oder Wildlachsfilet

80 g Frischkäse natur, salzarm

1-2 Stiele Dill

Salz, Pfeffer, Chilliflocken

 
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Zubereitung: 

Die weiche Butter mit einem Löffel glattrühren. Das Basilikum waschen und sehr gut trocken schütteln. (Am besten einige Zeit vorher waschen, sodass Zeit zum Trocknen bleibt.) Das Basilikum sehr fein hacken. Die Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben.  Basilikum, Salz, Pfeffer und Zitronenschale unter die Butter rühren. Wer es ganz fein will, kann die Masse pürieren. Guten Appetit!

Zutaten: 

80 g weiche Butter

20 Blättchen Basilikum

1 TL Bio Zitronenschalenabrieb

Salz, Pfeffer

 

Zutaten: 

1 Avocado

1 Knoblauchzehe

1 kleine rote Zwiebel

1 bis 2 EL Zitronensaft

Olivenöl

4 Datteltomaten oder kleine Tomaten

Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch herauslösen. In einer Schüssel mit einer Gabel fein zerdrücken. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen. Den Knoblauch durchpressen und die Zwiebel ganz fein hacken. Anschließend mit dem Zitronensaft und einem Schuss Olivenöl unter die Avocado rühren. Die Tomaten waschen, sehr kleinschneiden und vorsichtig unterheben. Guten Appetit!

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Schneller Käsekuchen

Zutaten für den Boden: 

200 Gramm Mehl

100 Gramm Zucker

1 TL Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

1 Ei 

75 Gramm Butter

Zutaten für die Füllung:

1 Kg Quark

150 Gramm Zucker

150  ml Öl 

1 Päckchen Vanillezucker

2 Eier

1 TL Zitronensaft 

0,5 Liter Milch 

1 Päckchen Vanillepudding

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Zubereitung: 

Für den Boden alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät oder den Händen vermengen, bis eine homogene Masse entstanden ist. In eine gefettete Springform geben (ich lege immer gerne ein Blatt Backpapier unten hinein und klemme es mit dem Rand fest) und den Boden sowie den Rand mit dem Teig "verkleiden". 

Für die Füllung alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Die Masse auf den Teig geben.

Alles zusammen für ca. 55-65 Minuten bei 200 Grad in den Backofen geben. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, kann man diesen während des Backvorgangs mit Alufolie abdecken. Guten Appetit.  

 

Schoko-Hafer Cookies

Zutaten: 

250 Gramm zarte Haferflocken

100 Gramm weiche Butter 

4 EL Honig (oder Agavendicksaft)

3 EL O-Saft 

2 EL Kakao

1 EL Ahornsirup

1 Ei

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Zubereitung: 

Die Haferflocken in einer Pfanne leicht anrösten. Restliche Zutaten verkneten und nach und nach die Haferflocken einrühren. Mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Man kann auch größere Taler formen, indem man den Teig in Muffinförmchen gibt. Die Plätzchen bei 180 Grad für 20-25 Minuten backen. Je nach Geschmack kann man diese auch mit Kuvertüre verfeinern (dann sind sie allerdings nicht mehr zuckerfrei :-) ). Guten Appetit.  

 

Weintrauben-Cookie Nachtisch

Zutaten: 

500 Gramm kernlose Weintrauben

(je nach eigener Vorliebe weiße oder rote)

250 Gramm Quark / oder auch Mascarpone-Creme

250 Gramm Schlagsahne

1 Päckchen Cookies (ohne Füllung und nicht zu weich)

2 Päckchen Vanillezucker

50 Gramm Zucker oder Stevia

4-5 Wassergläser zum Befüllen

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Originalrezept und Bild für den Nachtisch von Lydiasfoodblog

Zubereitung: 

Die Weintrauben waschen und halbieren. Quark oder Mascarpone-Creme in eine Schüssel füllen und mit dem Vanillezucker vermischen und Zucker vermischen. Die Sahne steif schlagen und mit der Creme vermischen. Die Cookies in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz so lange "hauen" bis feine Krümmel entstanden sind. Nun abwechselnd die Creme, die Weintrauben und die Cookiekrümmel in die Gläser füllen. Je nach Anlass und Jahreszeit kann man die Weintrauben auch durch Sauerkirschen aus dem Glas austauschen und die obere Schicht etwas mit Zimt bestreuen. Guten Appetit.  

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Zubereitung: 

Quark, Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben. Den Apfel sehr gut waschen und in 0,5 cm große Würfel schneiden. Apfelstückchen und Ei zu den anderen Zutaten hinzufügen. Mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer zu einem weichen Teig kneten. 2. Nach Geschmack je 2 EL Rosinen oder Cranberries sowie Vanille untermischen. 3. Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Mit leicht angefeuchteten Händen kleine Brötchen von etwa 4 cm Durchmesser formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Brötchen 15 bis 20 Minuten backen. Guten Appetit!

Zutaten: 

250 g Quark

280 g Dinkelmehl Type 630

1 Päckchen Backpulver

1 Apfel

1 Ei

2 EL Rosinen oder getrocknete Cranberries 

1 Messerspitze Bourbon-Vanillepulver

1 Prise Salz

 
 

Zubereitung: 

Die Nüsse im Mixer auf höchster Stufe nach und nach klein schreddern lassen. Dabei immer wieder pausieren und alles vom Rand runterschieben. Den Vorgang immer und immer wiederholen, bis sich irgendwann ein cremiges Mus bildet. Dabei den Mixer nicht überhitzen.  Alternativ in der Küchenmaschine auf höchster Stufe für  je 2 Minuten. Danach die Maschine immer wieder mind. 10 Minuten abkühlen lassen. Insgesamt dauert es ca. 10 Durchgänge, bis sich ein cremiges Mus gebildet hat. Wenn du es süß magst, kannst du auch etwas Kakaopulver und ein wenig Zucker (oder Stevia) hinzugeben. Guten Appetit!

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Zutaten: 

200 g Nüsse

z. B. 200 g Cashewnüsse, 200 g Mandeln oder 200 g Haselnüsse

Zubereitung: 

Die Beeren ggf. waschen und fein pürieren. Vanillezucker oder Vanillearoma hinzugeben. Mit Chiasamen mischen und mindestens 4 Stunden quellen lassen. Danach im Kühlschrank aufbewahren. Da die Chiasamen aufquellen, den Aufstrich nur vollständig aufgequollen anbieten. Guten Appetit! 

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Zutaten: 

190-200 g (TK-)Beeren (z. B. Himbeeren, Erdbeeren oder Johannisbeeren)

1 EL Chiasamen

1 Päckchen Vanillezucker oder Vanillearoma

 

Zubereitung: 

Die Aprikosen in ganz kleine Stücke schneiden und mit der weichen Butter verrühren. Vanilleextrakt hinzufügen. Alles in ein Schraubglas oder eine kleine Dose füllen und 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen. Guten Appetit!

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Zutaten: 

50 g weiche Butter

4 getrocknete Aprikosen (ungesüßt, ungeschwefelt)

1 Schuß Vanillextrakt

Zutaten: 

1 Banane

1 Avocado

1 TL Kakaopulver

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Zubereitung: 

Die Bananen schälen und in Stücken in einen hohen Mixbehälter geben. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Stücken zur Banane geben. Kakaopulver hinzufügen und alles zu einer cremigen Masse pürieren. Den Aufstrich in ein Schraubglas umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Guten Appetit!

 
 
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